Sägerestholz – Ankauf und Verwertung
Frässpäne, Hobelspäne, Borke und Anschnitte: Was in Sägewerken und Holzbetrieben übrig bleibt, kaufen wir an, holen es ab und führen es der Verwertung zu.

Rest ist bei uns kein Abfall
Beim Fräsen, Hobeln und Sägen fällt Material an, das im Betrieb nur Platz kostet. Wir kaufen es an – meist in Bündeln – und holen es mit eigenen Fahrzeugen ab.
Sägewerke, Zimmereien und Schreinereien haben damit einen Abnehmer, der regelmäßig kommt. Auf der anderen Seite bekommen Abnehmer verlässlich Material für Energie und Industrie.
Was dazugehört
- Frässpäne, etwa vom Fräsen von Rundholzpflöcken und Spitzen
- Hobelspäne aus Schreinerei und Zimmerei
- Borke und Anschnitte aus dem Sägewerk
Woher es kommt
- Sägewerke
- Zimmereien und Schreinereien
- Betriebe, die Balken und Bretter herstellen
Wie wir arbeiten
- Ankauf meist in Bündeln
- Abholung mit eigenen Fahrzeugen
- Verwertung für Energie und Industrie
Häufige Fragen
Was zählt bei Ihnen zum Sägerestholz?
Frässpäne aus der Holzverarbeitung, Hobelspäne aus Schreinereien und Zimmereien sowie die Borke und die Anschnitte, die beim Schneiden von Kantholz aus dem Rundholz übrig bleiben.
In welcher Form kaufen Sie an?
Meist gebündelt – so, wie das Material im Betrieb anfällt. Sprechen Sie uns an, dann klären wir Menge und Abholung.
Restholz abzugeben?
Nennen Sie uns Art, Menge und Standort.